Terezie Kosmáková

Terezie Kosmáková, geboren in Prag, erhielt schon während ihrer Schulzeit Klavierunterricht bei Marie Štěpánková sowie Orgelunterricht bei Petr Sovadina und Bohumír Rabas an verschiedenen Prager Musikschulen. Ihre weitere musikalische Ausbildung folgte an der Pädagogischen Mittelschule, die sie mit dem Abitur beendete. Darauf studierte sie an der Karlsuniversität Lehramt für Grundschule mit Schwerpunkt Musik, wo sie mit der Staatsprüfung abschloss. Weitere musikalische Kurse und Seminare besuchte sie in Österreich, Portugal und Deutschland.

Bei der kirchenmusikalischen Arbeit in der Teyn- und St. Galluskirche in Prag fanden ihre ersten wichtigen Begegnungen mit Gregorianik, Chorgesang, Chorleitung und dem Orgelspiel statt.

Wesentliche Bedeutung für ihre organistische Tätigkeit bewirkte die Begegnung mit dem Organisten und Chorleiter der Teyn/St. Galluskirche MUDr. Jaroslav Eliáš. Kirchenmusikalische Kurse besuchte sie sowohl in Prag (bei Martin Poruba und Martin Černý) als auch in Bamberg (bei Karl-Heinz Böhm).

Derzeit ist Terezie Kosmáková als Organistin, Chorleiterin und Klavierlehrerin tätig, und ist auch immer wieder als Interpretin in Orgelkonzerten zu hören.

In ihrer Heimatpfarrei erlebte sie an den großen liturgischen Festen die einheitsstiftende Wirkung der gregorianischen Gesänge: wo in Gemeinschaft mit vielen ausländischen Christen feierliche Messen gestaltet wurden und alle gemeinsam in der lateinischen Sprache sangen.

Mittelalterliche Gesänge spiegeln ihre persönliche und christliche „Spuren der Vergangenheit“ wieder.

Spuren der Vergangenheit

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